In der Presse

Beim ersten Mal wurde mir ein Kind geboren. Bei der zweiten Geburt habe ich das Kind zur Welt gebracht.

wir eltern publizierte in der Oktober 2000 Ausgabe den Artikel „Zilgrei – Atem und Bewegung“. Sylvia Stähli-Schönthaler schilderte meine Erfahrung der Geburt von Mathieu mit herkömmlichen Methoden und derjenigen von Thierry mit Zilgrei wie folgt:

Monika Schneider (43) …denkt mit gemischten Gefühlen an die Geburt des ersten Kindes, diesen „Marathon“. Zwei Versuche, die Geburt einzuleiten, zeigten nicht die erhoffte Wirkung. Zwar litt sie unter „heftigsten Wehenschmerzen, die nicht enden, aber auch nichts in Gang bringen wollten“. Als der Geburtsverlauf medikamentös verangetrieben wurde, hatte sie pausenlos Wehen. Gegen die Schmerzen bekam Monika Schneider Medikamente gespritzt und Lachgas verabreicht. An die Austreibungsphase kann sie sich überhaupt nicht mehr erinnern, so erschöpft war sie.

Eine Kollegin, der sie davon erzählt hatte, empfahl ihr, sich auf die nächste Geburt mit der Zilgrei-Methode vorzubereiten. „Da ich noch nie davon gehört hatte, ging ich mit einer gewissen Skepsis in den Grundkurs.“ Monika Schneider war erstaunt, als ihre Rückenverspannungen, die in der Schwangerschaft wieder zugenommen hatten, mit dem Uebungen bereits nach kurzer Zeit verschwanden. Sie lernte eine Reihe von Atem- und Bewegungstechniken. Das gab ihr beim Gebären Sicherheit und ermöglichte es ihr, sich auf das Geburtsgeschehen und die Wehen zu konzentrieren. „Beim ersten Mal wurde mir ein Kind geboren. Bei der zweiten Geburt habe ich das Kind zur Welt gebracht,“ umschreibt sie das schöne Gefühl, die Geburt aktiv beeinflusst zu haben….

Hätten Sie gerne eine Kopie des Artikels in wir eltern ? Kontaktieren Sie rundum@monikaschneider.ch, damit ich sie Ihnen zustellen kann.